Unsere Beschlüsse gelten vorläufig bis zum 5. April, eine Verlängerung oder potentielle Änderungen sollen in der Presbyteriumssitzung am 25. März überprüft werden.

Vor der Sitzung wurden bereits per Eilbeschluss folgende Veranstaltungen abgesagt oder verschoben:  Die Hausaufgabenhilfe. Der Chorprobentag des Martin-Luther-Chores. Die Veranstaltung „Klaus Kinski und das Neue Testament“

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Beschlüsse:

 

Alle regelmäßig stattfindenden Gemeindeveranstaltungen (Gruppen, Kreise, Chöre; Hausaufgabenhilfe, Deutschkurse etc.) sollen im Augenblick nicht stattfinden.

 

Der Konfirmandenunterricht soll im Augenblick nicht stattfinden.

 

Das Kinderchorkonzert am 29. März wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Normale Sonntagsgottesdienste sollen aus seelsorglichen Gründen und weil dies der Kern unseres kirchlichen Handelns ist grundsätzlich stattfinden. Die Gottesdienstbesucher sollen am Eingang darauf hingewiesen werden, sich im Kirchenraum zu verteilen.

Das Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst findet nicht statt.

Kindergottesdienste finden nicht statt.

Bei Änderung der Situation und neuen Empfehlungen wird kurzfristig neu entschieden.

Der Gottesdienst am 15. März findet einschließlich der Taufe statt.

 

Auf das Abendmahl soll während der Corona-Krise verzichtet werden.

 

Gottesdienste in den Seniorenheimen und Schulgottesdienste finden nicht statt.

 

Die Konfirmation wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Eltern und die Konfirmanden/Konfirmandinnen sollen so zeitnah wie möglich durch Pfarrerin Kalteis oder Diakonin Ostrzinski-Sachs telefonisch informiert werden.

Es soll darauf hingewiesen werden, dass Eltern und Konfirmanden sofort informiert werden, wenn ein neuer Konfirmationstermin gemacht werden kann. Sie sollen dann in die Bestimmung des Konfirmationstermins mit einbezogen werden. Die Konfirmandenstunden, die jetzt vor der Konfirmation ausfallen, sollen in den Wochen vor einem künftigen Konfirmationstermin nachgeholt werden.

 

Der Einführungsgottesdienst für das neue Presbyterium am 22. März findet statt, soweit nicht von der Landeskirche oder der Superintendentur andere Empfehlungen kommen. Im Gottesdienst am 15. März sollen die Gottesdienstbesucher auf das Risiko hingewiesen werden. Ein Empfang nach dem Gottesdienst findet nicht statt.

Sollten von der Landeskirche oder der Superintendentur neue Empfehlungen kommen, wird das Presbyterium kurzfristig darüber beraten.

 

Der Anmeldegottesdienst für die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden wird verschoben. Wann er stattfinden soll, soll sich an der Schließung der Schulen orientieren. Die betroffenen Eltern und Konfirmandinnen und Konfirmanden sollen so zeitnah wie möglich informiert werden.

 

Wenn Gottesdienste stattfinden, dann sollen auch Taufen innerhalb des Gottesdienstes stattfinden. Sollte das Presbyterium zu einem späteren Zeitpunkt die Entscheidung fällen, dass keine Gottesdienste mehr stattfinden, soll den Taufeltern ein Taufgottesdienst im engsten Familienkreis angeboten werden.

 

Presbyteriumssitzungen finden statt unter dem Vorbehalt, dass nicht kurzfristig aufgrund einer verschärften Situation eine andere Entscheidung getroffen wird. In diesem Fall sollen die Presbyter per Mail oder andere technische Möglichkeiten Entscheidungen treffen.

 

Die Dienstbesprechung der Hauptamtlichen findet weiter statt.

Ausschüsse finden nicht statt. Eine Ausnahme ist, wenn kurzfristig ein besonderer Bedarf entsteht.

 

Die Kinderferienaktion in den Osterferien und die Betreuerschulung  im März findet nicht statt.

 

 

Trauerfeiern und Beerdigungen finden weiter statt.

 

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